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Headmates, als Social Business von Studenten der Universität Passau gegründet, hat mit seinem Konzept so überzeugt, dass es sich zu einem eigenständigen Startup-Unternehmen entwickelt hat.
Die Idee dahinter ist soziale Verantwortung zu übernehmen und die Vereinsamung älterer Generationen zu bekämpfen. Und das geht so: Headmates sind Mützen die von strickbegeisterten Omis aus Bayern in Handarbeit gefertigt werden. Das Headmates-Team aus Passau trifft sich regelmäßig mit den Seniorinnen auf Strickveranstaltungen und fördert so aktiv den Austausch unter den Generationen. Diese freuen sich über gute Gesellschaft, ein Tässchen Kaffee und die Wertschätzung eines alten Handwerks und kommen mit gleichgesinnten in Kontakt. Jeder Mütze liegt beim Verkauf eine sogenannte Knittertale bei, eine Karte auf der ein Foto der entsprechenden Strickomi und ihrer eigenen Strickgeschichte abgebildet ist.

Um das Annähen der Knöpfe für das Markenlogo, sowie  das Verpacken und den Versand kümmern sich Menschen mit psychischer Erkrankung der Lebenshilfe Donauwerker GmbH.
Auch beim Material wurde die Idee eines sozialen Unternehmens ganzheitlich weitergedacht: Die verwendete Wolle, ein Materialmix aus 60% Merinowolle, 20% Alpakawolle und 20% Seide, stammt von dem peruanischen Projekt Mirasol, welches 2006 ins Leben gerufen wurde um im peruanischen Hochland lebende Hirtenvölker zu unterstützen. Diese Bevölkerungsgruppe gehört  zu den Ärmsten der Erde. Ziel des Projektes ist nicht nur genug Einnahmen durch den Verkauf der Wolle zu erwirtschaften, um ihre wirtschaftliche Lebensgrundlage zu sichern, sondern auch Gesundheits- und Bildungszentren für Kinder zu errichten.
Alle Mützenliebhaber unter uns, die nun gerne eine dieser wunderbaren Headmates erstehen möchten, können dies bei diversen Einzelhändlern in Deutschland tun oder im Onlineshop.

Hier gehts zur Website von Headmates.